Aktuelles aus dem Rathaus: Markt Schwanstetten

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Fairtraide-Bälle für die Fußballjugend

Artikel vom 14.02.2019

Etwa 240 Kinder und Jugendliche jagen in der Fußballjugend der Spielgemeinschaft Schwand / Leerstetten dem runden Leder hinterher und haben viel Spaß bei der „schönsten Nebensache der Welt“. Seit gut einem Jahr gehen der 1. FC Schwand und SV Leerstetten in der Jugendarbeit gemeinsame Wege, so dass von den Kleinsten, den „Bambinis“, bis zu den Großen, den U 19 Kickern, erfolgreich zusammengearbeitet wird. Bereits vor über fünf Jahren sind die Alten Herren der beiden großen Sportvereine eine Kooperation eingegangen und laufen seither unter „AH Schwanstetten“ gemeinsam zu den Freundschaftsspielen auf.

„Der Sport in unserer Gemeinde hat seit dem 40-jährigen Bestehen der Einheitsgemeinde Schwanstetten schon immer großen Vorbildcharakter im Sinne vom Zusammenwachsen der Ortsteile eingenommen“, schwärmt Bürgermeister Robert Pfann als ehemaliger aktiver Fußballer.

Die SG Schwand / Leerstetten erfreut sich gerade in den jüngeren Jahrgangsstufen einem regen Zulauf an fußballbegeisterten Kindern. Die Verantwortlichen der Spielgemeinschaft, die Trainer und Betreuer dürfen dies gerne als Bestätigung ihrer engagierten und den jungen Menschen zugewandten Arbeit sehen. Und dies alles im Ehrenamt – einfach klasse! Man kann sich lebhaft vorstellen, dass dies nicht nur personell ein Kraftakt ist, sondern auch mit großen finanziellen Anstrengungen verbunden ist, um für die Kinder und Jugendlichen einen reibungslosen Trainings- und Spielbetrieb zu ermöglichen.

Da der Bedarf an Trainingsbällen aufgrund des natürlichen Verschleißes immer vorhanden ist, ließ es sich das Gemeindeoberhaupt nicht nehmen, die vortreffliche Arbeit der Fußballjugend mit zehn Fairtrade Trainingsbällen zu unterstützen. Im Rahmen eines Fußballturniers wurden die Bälle – sie sind ein Fairtrade-Produkt aus Franken der Firma „Bad Boyz“ in Nürnberg - überreicht. „Die in der Region fair produzierten Bälle sind nur unwesentlich teurer als die weltweit unter unwürdigen Arbeitsbedingungen“ machte Bürgermeister Robert Pfann voller Überzeugung Werbung für Fairtrade-Bälle.